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Boston Celtics

0 - 0
Salary Cap:
$46,000,000
Salary spent:
$44,300,000
Cap Space:
$1,700,000
Contracts:
13
Open Spots:
2

GM-Info

Name
Cyberbird
Joined:
2009-01-21
ICQ#
135298699
Skype ID:
-

Coach-Info

No Coach

Playoffqualifikation geschafft

Mit dem 20. Sieg im 23. Spiel gegen die Milwaukee Bucks konnten die Boston Celtics sich als erstes Team überhaupt für die Dyne-Playoffs qualifizieren. Auch wenn die Vorstellung gegen die Bucks alles andere als berauschend war, so freut man sich in New England natürlich trotzdem sehr über die frühzeitige Qualifikation.

Coach Pinkall gab zu Protokoll, dass man von nun an befreit aufspielen könne, da das Minimalziel frühzeitig erreicht sei und alles andere nurnoch Zubrot sei. In bestechender Form zeigte sich der zuletzt oft so gescholltene Leandro Barbosa, der in knapp bemessener Einsatzzeit, trotzdem das Zündlein an der Waage zum Sieg und damit dem Einzug in die Playoffs war.

Die restlichen Saisonspiele sind für die Kelten natürlich trotzdem noch von Bedeutung, da man sich möglichst lange einen Heimvorteil sichern möchte. Dennoch ist es natürlich verständlich, wenn der Fokus inzwischen schon auf der Vorbereitung für Postseason liegt.

Ausblick auf die verbleibenden 8 Partien

Nach 21 von 29 Spielen stehen die Boston Celtics bei 18 Siegen und 3 Niederlagen an Platz 2 der Eastern Conference und haben so auch Ligaweit den zweitbesten Record der Liga. Die Playoffteilnahme ist gesichert, stellt sich nur die Frage, ob man sich auch einen Heimvorteil sichern kann. Coach CP wagt daher einen Ausblick auf die kommenden 8 Partien:



Die Magic sind bisher ungeschlagen und ob wir das Team sein können, dass daran etwas ändern kann dürfte fraglich sein. Mit Joe Johnson, Mo Williams und Dirk Nowitzki haben wir direkt 3 äußerst effiziente Scorer gegen uns stehen, wenn wir es nicht schaffen 2 davon weitesgehend auszuschalten, dann dürfte ein Sieg kaum möglich sein. Vorteilhaft ist für uns vielleicht, dass die Magic-Offense wirklich einzig über diese 3 Spieler läuft und so das Team berechenbarer macht. Dennoch ohne einen absoluten "Sahnetag" meiner Jungs wird es sehr, sehr schwer.



Die Grizzlies sind ein unangenehmer Gegner, da sie die Zone nahezu dicht machen. Insidescoring fällt gegen die Mannen von Coach Revan daher sehr schwer. Umso mehr wird es darauf ankommen, dass unser Scoring im Backcourt läuft. Gerade Leandro wird hier von entscheidender Bedeutung sein, da von den Spielanlagen her auf Grizzlies-Seite ansich kein Spieler ist, der seinen Speed mitgehen kann. Überdies wird es von enormer Bedeutung sein, dass man das "Reboundduell" gegen die starken Rebounder aus Memphis nicht deutlich verliert, weil sich dann zu viele Möglichkeiten für einfache Punkte ergeben würden.



Die Raptors sind uns von der Spielanlage nicht unähnliche. Ebenso wie wir bestechen sie durch eine harte Men-to-Men-Defense und ein variables Scoring in der Offense. Da die Partie vermutlich zu einer Vorentscheidung bezüglich des Divisionsieges führen wird, ist die Partie von enormer Bedeutung für uns. Mit einer durchweg konzentrierten Leistung in der Offense und Defense rechnen wir uns aber durchaus gute Chancen auf einen Sieg aus.



Die Hornets spielen zZ. etwas unter Wert und sind aber grundsätzlich nicht weniger gefährlich, als die vorangegangen Teams. Viel wird darauf ankommen, dass man die 2 Superstars Amare Stoudemire und LeBron James ausreichend limitiert - Das nötige Spielermaterial mit Leuten, wie Boris Diaw, Anderson Varejao, Gerald Wallace und Paul Pierce haben wir dafür zweifelsohne, so dass wir guter Dinge sind eine reele Chance zu haben.



Die Pistons sind sicher kein einfacher Gegner, dennoch dürften wir hier klarer Favorit sein. Die Offense der Pistons kommt ohne Superstars aus und ist relativ breit, was die Scoringoptionen angeht. Hier gilt es konzentriert beim Gegnerspielen zu stehen und Würfe bestmöglich zu behindern. Sollte dies gelingen, dann dürfte ein Sieg machbar sein.



Das Überraschungsteam aus Charlotte ist unheimlich tief und hat mit Antawn Jamison und Tracy McGrady zudem 2 excellente Scorer in ihren Reihen. Dennoch wird es nicht ausreichen diese 2 Spieler "dicht zu machen", da auch noch hervorragende Scorer, wie Manu Ginobili & Ron Artest parat stehen. Ich würde behaupten, dass die Anfangsphase hier von enormer Bedeutung sein wird. Schaffen wir es den Bobcats direkt zu Beginn den Schneit abzukaufen, dann haben wir gute Chancen auf einen Sieg. Sollte es zu Beginn eng bleiben, dann wird es auch insgesamt eine enge Partie.



Die Mavericks sind ein ziemlich unberechenbares Team. Die Truppe auf Texas baut vorallem auf ihre Potenz von der 3-Punkte-Linie, was uns als starkes Men-to-Men-Defense-Team grundsätzlich entgegen kommt. Gehen wir konzentriert zu Werke und machen den zahlreichen Shootern das Leben schwer, so gehe ich davon aus, dass die Mavericks Probleme gegen uns bekommen werden.



Die Bucks treten inzwischen mit neuem Coach an, der uns völlig unbekannt ist. Daher ist eine Einschätzung hier sehr schwierig. Klar ist, dass der Roster der Bucks über gehöriges Potenzial verfügt und die Partie sicher keine einfache wird.

Status Quo

19 von 29 Partien haben die Boston Celtics inzwischen absolviert und können mit einer Bilanz von 16 zu 3 beruhigt in die letzten 10 Partien der Regularseason gehen. Die direkte Playoffteilnahme scheint schon gesichert, selbst wenn es, wider Erwartens, noch Niederlagen hageln sollte.



Die Gründe für den bisher reibungslosen und erfolgreichen Ablauf der Regular-Season sind schnell gefunden: Zum einen lässt die Celtics-Defense nur eine Fieldgoalquote von 41,9% zu und stellt damit deutlich den Spitzenwert der Liga, zum anderen ist die Celtics-Offense, dank vieler Offensivoptionen, schwer ausrechenbar und letztlich präsentiert sich das Team erstaunlich konstant.

Ausschließlich im Spiel gegen die Golden State Warriors hatten die Celtics in der zweiten Halbzeit deutliche Probleme das Tempo des Teams aus Oakland mitzugehen und wurden so letztlich auch deutlich geschlagen. Die Niederlagen gegen Atlanta und Minnesota waren demgegenüber denkbar knapp und hätten auch gewonnen werden können.

Selten trifft das Team unter 50% aus dem Feld und noch seltener nähert sich die gegnerische Offense diesem Wert, so ist es auch nicht verwunderlich, dass Boston seine Partien im Schnitt mit 12,7 Punkten Vorsprung gewinnt und auch hier den Liga-Bestwert stellt.



Ein voller Erfolg war der letzte, teilweise kritisierte, Trade der Kelten, der Gerald Wallace, Zach Randolph und Luke Ridnour nach Boston brachte. Wallace und Randolph haben sich in den letzten Spielen immer mehr zu den zentralen Figuren der Celtics-Offense entwickelt, wohingegen Luke Ridnour zu Beginn noch Probleme mit seiner Rolle als Starting Point-Guard hatte.

Inzwischen hat sich aber auch Ridnour in seiner Rolle zurecht gefunden und war gegen die Sacramento Kings letztlich sogar mit 20 Punkten und 13 Assists "Player of the Game" und Topscorer des Teams.



Für Furore sorgt weiterhin die Bank der Celtics, die allen voran von Boris Diaw und Leandro Barbosa ins Feld geführt wird und die gegnerischen Coaches ein, ums andere mal zur Verzweiflung getrieben hat. Immer wieder sorgen die beiden "Sixth Mens" dafür, dass die gegnerische Bank, in den Minuten in denen die Stars eine Pause brauchen, Schwierigkeiten haben den Anschluss nicht zu verlieren.



Team-Captain Paul Pierce steckt demgegenüber in einer "Minikrise": Seine Punkteausbeute lag zu Saisonbeginn noch bei 26, seine Quoten bei 50% aus dem Feld und 40% von der Dreierlinie - All diese Werte sind, teilweise deutlich, gefallen. Coach Pinkall gab dazu allerdings zu verlauten: "Ich habe vollstes Vertrauen zu Paul, seine sinkenden Werte sind letztlich einfach dem Umstand geschuldet, dass das Team immer weiter zusammenwächst und seine Mitspieler an Selbstvertrauen gewinnen und mehr Verantwortung schultern, die Paul zu Saisonbeginn noch schultern musste. Er nimmt sich offensiv zurück, um seinen Mitspielern die Möglichkeit zu geben ihre Rolle zu finden. Im Übrigen stellt er gemeinsam mit Anderson die Säule unserer Teamdefense, was viel Kraft kostet."



Letztgenannter Anderson Varejao ist inzwischen unverzichtbarer Bestandteil des Teams und bringt unter dem Brett die nötige Härte mit, um die Potenz des gegnerischen Frontcourts zu minimieren. Auch hier bleibt letztlich festzuhalten, dass die Teamumstruktierung vor und während der Saison scheinbar in jeglicher Hinsicht hervorragenden funktioniert hat.

Nun bleibt nurnoch zu hoffen, dass die Celtics ihre Stärken manifestieren, und ihre Schwächen beheben können, um auch in den Playoffs ein "gehöriges Wörtchen" mitreden zu können.

Neu-Kelten: Randolph, Wallace & Ridnour

Das Front-Office der Boston Celtics einigte sich in einem Trade mit den Washington Wizards, San Antonio Spurs und Milwaukee Bucks auf einen Trade der David Lee, Stephen Jackson, Glen Davis und Gabe Pruitt in die Ferne schickt und im Gegenzug Zach Randolph, Gerald Wallace und Luke Ridnour nach Boston bringt.

Von Zach Randolph erhofft man sich einen adäquaten und etwas flexibleren Ersatz für David Lee. Randloph soll nicht nur Gefahr unter dem gegnerischen Korb ausstrahlen, sondern auch aus der Halbdistanz abschließen.



Luke Ridnour wird der neue Starting Point Guard der Celtics, der das Spiel lenken soll und gegebenenfalls auch selbst abschließen. Mit Ridnour verfügt man endlich über einen klassischen 1er im Roster.



Gerald Wallace wird der neue Starting Small Forward der Kelten und soll sowohl offensiv, als auch defensiv für Furore sorgen und mit Paul Pierce zusammen ein kongeniales Duo auf dem Flügel bilden.



General Manager Christian Pinkall zeigte sich sehr zufrieden mit dem Trade und stellte klar, dass damit alle Kaderplanungen abgeschlossen seien und man nun gespannt ist, was mit dem aktuellen Roster alles möglich ist.

Kelten starten mit 7-2

Die Boston Celtics konnten sich nach holprigen Saisonstart fangen und stehen inzwischen mit einem Record von 7-2 im oberen Drittel der Eastern Conference. Auffällig ist die mannschaftliche Geschlossenheit, so dass aktuell mit Paul Pierce, David Lee, Boris Diaw und Leandro Barbosa gleich 4 Spieler in den Top 40 der Dyne per Game vertreten sind.



Die statistische Leistungsdichte äußerte sich auch in den einzelnen Spielen: In den Spielen gegen Denver & New York war David Lee Man of the Match, gegen Miami Anderson Varejao, gegen Houston & Indiana Paul Pierce, gegen die Clippers & Nets Boris Diaw.
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